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Informationen und Links zum Thema Glinide |
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| Neues für die orale Therapie 17.11.2000 Ärzte Zeitung | |
| Repaglinid (NovoNorm) | |
| Diabetestherapie - Der Patient bestimmt, wann er ißt, nicht die Arznei | |
| Links ins WWW zum Thema Repaglinide / NovoNorm | |
| Repaglinid macht Diabetes-Therapie flexibler als bisher | |
| Orales Antidiabetikum ersetzt die Insulin-Spritze | |
| Neues Antidiabetikum paßt sich dem Blutzucker an | |
| Repaglinide imitiert natürlichen Stoffwechsel
24.04.2001 Ärzte Zeitung Insulinsekretion bei Typ-2-Diabetikern nach Glukose-Infusion untersucht Weiter auf der Web-Seite der Ärzte-Zeitung |
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| Repaglinide auch für Nierenkranke
28.05.2001 Ärzte
Zeitung Zur Behandlung von Patienten mit Typ-2-Diabetes, deren Nierenfunktion deutlich eingeschränkt ist, hat jetzt die europäische Zulassungsbehörde EMEA die Anwendung von Repaglinide (NovoNorm®) bewilligt. Weiter auf der Web-Seite der Ärzte-Zeitung |
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| Nateglinid (Starlix) | |
| Nateglinide - neue Perspektive für die mahlzeitenbezogene Glukoseregulation | |
| Studien bestätigen, dass Starlix(r) (Nateglinid) von Novartis korrigierend wirkt, die frühe Insulinsekretion wieder herstellt und postprandiale Blutzuckerspitzen unter Kontrolle bringt 23.06.2000 dpa / news aktuell - ots | |
| Die Kombination von Nateglinid mit Metformin korrigiert zwei Störungen des Glukosestoffwechsels beim Typ-2-Diabetes | |
| Novartis erhält in Europa die Zulassung für
Starlix, dem ersten in einer neuen Klasse von Wirkstoffen zur Behandlung des Typ 2-Diabetes
05.04.2001 dpa /
news aktuell - ots Das neue Medikament kontrolliert den zugrundeliegenden Diabetes-Defekt |
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| Nateglinide stimuliert schnell die Insulinsekretion
30.04.2001 Ärzte
Zeitung Medikament wirkt innerhalb von 15 Minuten / Patienten können ihre Essenszeiten jetzt individuell gestalten Der Glukoseregulator Nateglinide wird eingenommen und stimuliert bei Typ-2-Diabetikern besonders rasch die Insulinfreisetzung in der entscheidenden frühen Phase und nach dem Essen. So verringert er die gefährlichen postprandialen Blutzuckerspitzen. Weiter auf der Web-Seite der Ärzte-Zeitung |
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| Heute soll Nateglinide auf den Markt kommen
02.05.2001 Ärzte
Zeitung Der Glukoseregulator für die orale Therapie von Typ-2-Diabetikern kappt die postprandialen Blutzuckerspitzen Heute soll mit dem Glukoseregulator Nateglinide eine neue Therapieoption für Typ-2-Diabetiker auf den Markt kommen. Das Medikament für die orale Therapie stimuliert besonders rasch die Insulinfreisetzung in der frühen Phase nach dem Essen. Die postprandialen Blutzuckerspitzen werden so gekappt. Weiter auf der Web-Seite der Ärzte-Zeitung |
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| Nateglinide schaltet Freisetzung des Insulins besonders schnell an und ab 18.05.2001 Ärzte Zeitung Neuer Glukoseregulator hat die Therapie von Typ-2-Diabetikern erweitert Mit Nateglinide gibt es jetzt eine einfache, quasi physiologische Möglichkeit, glukoseabhängig die Insulinsekretion bei Typ-2-Diabetikern nach dem Essen zu regulieren. Weiter auf der Web-Seite der Ärzte-Zeitung |
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| Messung nach dem Essen ist wichtig 11.06.2001
Ärzte Zeitung Bei Typ-2-Diabetes sollten fast normale postprandiale Blutzuckerwerte erreicht werden. Weil die postprandiale Hyperglykämie inzwischen als ein unabhängiger Risikofaktor für Herzinfarkt und Gesamtsterberate anzusehen ist, sollte dieser Stoffwechselentgleisung nach dem Essen mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden. Weiter auf der Web-Seite der Ärzte-Zeitung |
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| Unter Repaglinide Zwischenmahlzeit nicht erforderlich 15.06.2001 Ärzte Zeitung Bei Patienten mit postprandialer Hyperglykämie können durch die Behandlung mit einem oralen Antidiabetikum wie Repaglinide, dessen Wirkung schnell einsetzt, aber nur kurze Zeit andauert, die postprandialen Blutzuckerspitzen gekappt und damit der Blutzuckerspiegel rasch nomalisiert werden. Weiter auf der Web-Seite der Ärzte-Zeitung |
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| Diabetologe stellt Kombi-Tips für Nateglinid vor 18.10.2001 Ärzte Zeitung Bessere Blutzuckereinstellung Das orale Antidiabetikum Nateglinid (Starlix®) ist bislang zur Kombinationsbehandlung von Typ-2-Diabetikern mit Metformin zugelassen. Auf dem Internationalen Donau-Symposium hat der Diabetologe Dr. Richard Daikeler aus Sinsheim aus der Praxis über die Kombination mit einem lang wirksamen Insulin berichtet. Weiter auf der Web-Seite der Ärzte Zeitung |
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| Nateglinid vor der Mahlzeit kappt Glukosespitzen 17.12.2001
Ärzte Zeitung Kombitherapie mit Metformin In einer bisher unveröffentlichten Studie mit 119 neu diagnostizierten Typ-2-Diabetikern fehlte bei drei Vierteln der Betroffenen der frühe Peak der postprandialen Insulinausschüttung. Starke Blutzuckerspitzen aber erhöhen das Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen. Eine Kombinationstherapie mit Nateglinid plus Metformin kann dem entgegenwirken. Weiter auf der Web-Seite der Ärzte Zeitung |
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Ärzte Zeitung, 17.12.1998 Typ-II-Diabetes / Anpassung der Dosis eines neuen oralen Antidiabetikums an den Kohlenhydratgehalt der NahrungRepaglinid macht Diabetes-Therapie flexibler als bisherBerlin (wma). Das neue orale Antidiabetikum Repaglinid ermöglicht eine wesentlich flexiblere medikamentöse Therapie bei Typ-II-Diabetes als bisher und gestattet es den Patienten, auch mal eine Mahlzeit auszulassen oder zu verschieben. Der Insulin-Sekretionsförderer Repaglinid (Novonorm®) unterscheidet sich als Benzoesäurederivat chemisch von den klassischen Sulfonylharnstoffen, sagte Professor Rüdiger Landgraf aus München auf einer von dem Unternehmen Novo Nordisk unterstützten Fortbildungsveranstaltung in Berlin. Wie diese Substanzen bindet es zwar an spezifische Rezeptoren auf den ß-Zellen des Pankreas. Im Unterschied zu den Sulfonylharnstoffen führe Repaglinid aber zu einer schnellen, kurzwirksamen Insulinfreisetzung. Mit der Einnahme des Mittels zu den Hauptmahlzeiten könnten die dadurch bedingten postprandialen Blutzuckerspitzen, die eine wichtiger angiopathischen Faktor sind, abgefangen werden. Dieses Prinzip ermögliche ein Umdenken in der Therapie mit oralen Antidiabetika, sagte der Diabetologe. Von der starren Therapie, bei der die Mahlzeiten nach der morgendlichen Tabletteneinnahme streng eingehalten werden müssen, könne auf eine flexiblere Therapie übergegangen werden, bei der die Patienten die Tabletten mahlzeitenbezogen einnehmen. Denkbar wäre in Zukunft bei gut geschulten Patienten - ähnlich wie beim Insulin - auch eine Dosisanpassung an den Kohlenhydratgehalt der jeweiligen Mahlzeit, so Landgraf. Ein wichtiger Vorteil im Vergleich zu den Sulfonylharnstoffen sei die niedrigere Rate an Hypoglykämien. Besonders gut sprächen bisher noch nicht mit oralen Antidiabetika behandelte Patienten auf die Therapie an. Eine Umstellung von Patienten mit jahrelanger Sulfonylharnstofftherapie auf den neuen Wirkstoff sei dagegen weniger erfolgversprechend. Primär sei Repaglinid für Patienten, die eine flexiblere Lebensgestaltung wünschen und für ältere Patienten, die häufig eine Mahlzeit vergessen, zu empfehlen. Als besonders wirksam habe sich die Kombination des Wirkstoffs mit Metformin erwiesen. Copyright © 1998 Ärzte Zeitung Email: info@aerztezeitung.de |
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Ärzte Zeitung, 28.9.1998 Typ-2-Diabetes / Repaglinide wird direkt zu den Mahlzeiten eingenommen / Kurzfristige endogene InsulinfreisetzungOrales Antidiabetikum ersetzt die Insulin-SpritzeAschau (bös). Ab Mitte Oktober gibt es in Deutschland ein neues orales Antidiabetikum zur Behandlung von Typ-2-Diabetikern: Repaglinide. Es wird von Diabetologen als "das Normalinsulin der oralen Therapie" bezeichnet, da er direkt zu den Mahlzeiten genommen wird und dann nur kurzfristig die endogene Insulinfreisetzung erhöht. Repaglinide wird einer neuen Klasse von "prandialen Glukoseregulatoren" zugerechnet. Denn obwohl die Substanz ähnlich wie Sulfonylharnstoffe die Insulinfreisetzung aus der Betazelle des Pankreas stimuliert, unterscheidet sie sich von diesen altbewährten Antidiabetika in ihrer chemischen Struktur, dem Bindungsprofil an der Betazelle und der Pharmakokinetik. Das neue Antidiabetikum erlaube für Typ-2-Diabetiker eine orale Therapie, die sich stärker an der Pathogenese der Erkrankung orientiere, erläuterte Dr. Rolf Renner vom Klinikum München-Bogenhausen bei der von Novo Nordisk veranstalteten Einführungs-Pressekonferenz von Novonorm(R) in Aschau am Chiemsee. Denn bei Typ-2-Diabetikern fällt als erstes der primäre Insulin-Peak nach Mahlzeiten aus. Das heißt, das Pankreas kann auf die erhöhte Glukosebelastung nach dem Essen nicht mehr mit einer adäquaten Insulinantwort reagieren; es kommt zur postprandialen Hyperglykämie. Dagegen reicht die körpereigene Insulinproduktion in frühen Diabetes-Phasen meist noch aus, um den basalen Hormonbedarf zu decken. Mit Repaglinide läßt sich selektiv der fehlende Insulin-Peak nach den Mahlzeiten ersetzen. Das Mittel sei daher vor allem für neu diagnostizierte Diabetiker ein erfolgversprechendes Therapieprinzip, so Renner. Die Mahlzeiten-bezogene Einnahme von Repaglinide hat auch für die Patienten Vorteile. Sie erlaubt ihnen eine flexiblere Gestaltung ihres Tagesablaufes. Es sind keine Zwischenmahlzeiten notwendig und es können sogar Hauptmahlzeiten ausgelassen werden, ohne daß das Hypoglykämie-Risiko steigt. Ist zusätzlich zur postprandialen Blutzuckersenkung auch der Nüchternblutzuckerspiegel deutlich erhöht, kann Repaglinide mit Metformin kombiniert werden. Copyright © 1998 Ärzte Zeitung Email: info@aerztezeitung.de |
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Ärzte Zeitung, 16.12.1997 Mit kurzer Halbwertszeit kann eine halbe Stunde nach den Mahlzeiten die optimale Insulinfreisetzung erzielt werdenNeues Antidiabetikum paßt sich dem Blutzucker anKopenhagen (bös). Im nächsten Jahr soll in Deutschland ein neues orales Antidiabetikum für die Behandlung von Typ-2-Patienten auf den Markt kommen. Repaglinide heißt der Arzneistoff, der ähnlich wie Sulfonylharnstoffe seine Wirkung über eine Steigerung der Insulinfreisetzung der Betazelle entfaltet. Das Ausmaß der Sekretionssteigerung ist dabei glukoseabhängig. Das Unternehmen Novo Nordisk hat den Wirkstoff jetzt auf einer Veranstaltung in Kopenhagen vorgestellt. Nach Angaben von Marianne Kock, Projekt Director für Repaglinide, setzt das Benzoesäure-Derivat zwar ebenfalls an der Betazelle des Pankreas, aber an einem anderen Rezeptor als die Sulfonylharnstoffe an. Im Gegensatz zu diesen verursache Repaglinide keine geringe kontinuierliche Insulinfreisetzung, sagte Marianne Kock, und inhibiere die Proteinbiosynthese nicht. Klinische Vorteile soll der neue Arzneistoff vor allem durch seine kurze Halbwertszeit haben. Die Substanz wird jeweils zu den Mahlzeiten genommen, führt innerhalb von etwa einer halben Stunde zu einer maximalen Insulinfreisetzung und wird sehr schnell wieder aus dem Organismus eliminiert. So können gezielt Blutzuckerspitzen nach den Mahlzeiten abgefangen werden. Die mit dem Wirkstoff erreichte Insulinprofile sind, so Kock, den physiologischen ähnlicher als unter einer Therapie mit längerwirksamen Sulfonylharnstoffen. Auch das Hypoglykämie-Risiko, zum Beispiel wenn die Patienten eine Mahlzeit ausfallen lassen, soll unter Repaglinide geringer sein. An über 2000 Patienten ist das Mittel bislang getestet worden, mehr als 800 Diabetiker haben es ein Jahr oder länger genommen. In Vergleichsstudien erwies sich das Antidiabetikum, das in Deutschland NovoNorm® heißen wird, als ebenso effektiv in der Senkung des HbA1c-Wertes wie Glibenclamid. Das europaweite Zulassungsverfahren läuft. In den USA hat das Advisory Committee der FDA die Empfehlung zur Zulassung ausgesprochen. Mit der Markteinführung in Deutschland wird im nächsten Jahr gerechnet. Copyright © 1997 Ärzte Zeitung Email: info@aerztezeitung.de |
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Links zu Repaglinide (NovoNormTM / PrandinTM):
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