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Deutscher Diabetiker Bund - BV Cuxhaven |
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Ansprechpartner: |
| 1. Vorsitzende: | |
| Sigrid Otte Carlos-Grete-Weg 4 27746 Cuxhaven Tel.: 0 47 21 / 4 88 12 Fax: 0 47 21 / 44 41 54 |
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Treffen der Selbsthilfegruppe: |
| Treffen der Selbsthilfegruppen: |
| Diabetiker-Selbsthilfegruppe Cuxhaven jeweils ab 19.00 Uhr an jedem 2. oder 4. Mittwoch Veranstaltungsort: Restaurant Hopfenstube Cuxhaven Steinmarnerstraße 94 |
| Diabetiker-Sportgruppe jeden Montag von 16.30-17.30 Uhr Veranstaltungsort: Grodener-Sporthalle |
| Stammtisch der Typ-1-Diabetiker jeweils an jedem 1. Dienstag |
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Informationen und Angebote: |
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Themen bitte der Tagespresse entnehmen |
| 26. August 04 | Informationen - Messaktionen - Erfahrungsaustausch in Apotheken der Region |
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Themen bitte der Tagespresse entnehmen |
| 07. Juni | Das Diabetesmobil kommt Aufklärungs- und Beratungsaktion des DDB Nordenham, Victoria-Apotheke, Parkplatz der Apotheke |
| 14. November | Weltdiabetestag Thema: Diabetes und Auge - "Deine Augen und der Diabetes: Verlier die Risiken nicht aus dem Blick" Zentralveranstaltung der Deutschen Diabetes Union (DDU) und des DDB, Landesverband Niedersachsen e.V. in Hannover zum Weltdiabetestag |
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Berichte aus dem Bezirksverband |
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April 1999 20 Jahre DDB - Bezirksverband CuxhavenAm 10. April 1999 feierte der Bezirksverband Cuxhaven des Deutschen Diabetiker Bundes sein 20jähriges Bestehen mit einer Festveranstaltung im Hotel Seelust in Cuxhaven-Duhnen. Die Anerkennung für das Ehepaar Sigrid und Gerd Otte schwang in allen Reden mit, die zu diesem Jubiläum gehalten wurden. Zwei hervorragende Vorträge bereicherten die Veranstaltung, zu der die Mitglieder und zahlreiche Gäste erschienen waren. Ihr Ziel sei all die Jahre gleich geblieben, erklärte Frau Otte in ihrer Begrüßung. Sie strebe eine bestmögliche medizinische Versorgung und Schulung der Menschen mir Diabetes an. Die Betroffenen sollten ihren Weg zum eigenverantwortungsvollen Diabetiker finden, der seine Krankheit im Griff hat. Dazu dienen Vorträge, praktische Übungen, Kochkurse und der Erfahrungsaustausch untereinander, bei den regelmäßig stattfindenden Diabetikertreffen. In ihrem Rückblick wies sie auf manchen Meilenstein im Verlauf der vergangenen 20 Jahre hin, auf die gute Zusammenarbeit mit den Ärzten in Cuxhaven, die Unterstützung der Krankenkassen und des Paritätischen, die Einrichtung einer Sportgruppe vor sieben Jahren und den „Stammtisch" der jugendlichen Typ-1-Diabetiker. Die Landesvorsitzende, Frau Almut Suchowerskyi, würdigte das Engagement von Sigrid Otte sowie ihres Ehemanns, der als Bezirksvorsitzender einsprang, als seine Ehefrau für sechs Jahre den Posten als Landesvorsitzende für Nie-dersachsen übernahm. Aus bescheidenen Anfängen heraus mit 6 Mitgliedern entwickelte sich im Verlauf der zwei Jahrzehnte eine rege, von vielfaltigen Aktivitäten gekennzeichnete Selbsthilfeorganisation. Höhepunkte der Jubiläumsfeier waren die Vorträge von zwei bekannten Diabetologen, Herrn Prof. Dr. Helmut R. Henrichs, Leitender Arzt des Diabetes-Zentrums Quakenbrück, und Herrn Dr. med. Helmut Hasche, Internist einer Schwerpunktpraxis in Bad Kissingen. Hauptthema seines Referats war für Prof. Henrichs die diabetische Nierenerkrankung. Auf kompetente und sehr verständliche Weise machte der Diabetologe auf die entscheidende Rolle nicht nur der Blutzucker-, sondern auch der Blutdruckkontrolle bei der Vorbeugung der diabetischen Nierenerkrankung aufmerksam. Die Schädigung der Nieren ist eine der gefürchtetsten Folgeerkrankungen und endet für viele der Betroffenen leider oft an der Dialyse. Die Ergebnisse einer britischen Studie (UKPDS) mit neuen Therapieerkentnissen für Typ-2-Diabetiker stellte Herr Dr. med. Hasche in seinem Referat vor. Die neuen Leitsätze in der Diabetesbehandlung seien: „Früher diagnostizieren - aggressiver therapie-ren". Er betonte, daß es sich bei Diabetes um eine Krankheit handele, die sich im Verlauf des Lebens verschlechtere. Eine medikamentöse Behandlung sei in jedem Fall sinnvoll, gegebenfalls auch unter schnellerem Einsatz von Insulin. Auch er wies auf die Notwendigkeit hin, den Blutdruck zu senken. Fr rief die Betroffenen auf, bei ihrem Arzt auf gewissenhaffen und regelmäßigen Kontrollen zu bestehen. Mit viel Applaus bedankten sich die Zuhörer bei den beiden Referenten. Sehr interessiert begleitete die Presse (die Cuxhavener Nachrichten) die Veranstaltung und berichtete darüber in mehreren Artikeln. © 1999 DDB-regional 1/1999 Diabetes Journal 12-1999 |
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Dezember 1998 Fußmobilaktion in Cuxhaven am 17. und 18 .JuniAufgrund des sehr gut plazierten Zeitungsartikels (mit Bild ) über die geplante Fußmobilaktion in den CUXHAVENER NACHRICHTEN war der Andrang am ersten Tag bereits sehr groß. Wir hatten einen ausgezeichneten Standort mitten im Stadtzentrum. Mit dem vorbereiteten - sehr hilfreichen! - Zeitplan gelang es aber, die wartende Menge schnell in den Griff zu bekommen. Jeder konnte sich schließlich selber ausrechnen, wann er an der Reihe war und seine Behandlung sozusagen vorbestellen. Trotzdem ging es an beiden Tagen "rund um die Uhr" von 9.00 bis 17.00 Uhr, fast ohne Pause! Während ich die Erfassungsbögen ausfüllte, stand mein Mann für Informationen zur Verfügung. Info-Material auszulegen war ausgeschlossen - wir hatten Windstärke 7-8!! Viele Arzte und ein medizinischer Fußpfleger standen zur Verfügung, die abwechselnd die Untersuchungen im "Zugmobil" vornahmen. Die Aktion war ein voller Erfolg und wurde von allen lobend annerkannt! Außerdem war sie eine hervorragende Werbemöglichkeit für den Deutschen Diabetiker Bund, den Landesverband und den Bezirksverband. Zwar haben wir keine neuen Mitglieder bekommen, aber viele Adressen von Betroffenen, die an unseren Diabetikertreffen Interesse zeigten. Einladungen sind inzwischen an alle verschickt worden. Ich
hoffe inständig, daß auch weitere Aktionen - gleich welcher Art - den Weg zu uns in den Norden finden.
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Mai 1998 Wir wollen mehr! Seit
Anfang dieses Jahres treffen sich in Cuxhaven einmal im Monat Typ-1-Diabetiker zu Ihrem sogenannten "Stammtisch".
Aus den verschiedensten Gründen finden sich hier betroffene Interessierte ein. Sie erwarten ein gemütliches
Beisammensein in lockerer Runde und suchen außerdem Informationen und Erfahrungsaustausch mit anderen. Manche
müssen erst eine Portion Skepsis überwinden, ehe sie sich an den Stammtisch setzen. |
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