Die Spiegel-Artikel 

zum Thema Diabetes

 
 

"Hundsmäßig eingestellt“
"Zuckerbombe im Mutterleib“
"Wir brauchen den Aufstand“
"Der Blutdruck wurde unterschätzt"
   
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Der SPIEGEL hat im vergangenen Jahr 1997 einige hervorragende Artikel und Interviews zum Thema Diabetes veröffentlicht, die für einiges Aufsehen gesorgt haben und die Diskussion über Behandlung und Versorgung der Diabetiker in Deutschland deutlich vorangebracht haben („Hundsmäßig eingestellt“ ist ja fast schon zum geflügelten Wort geworden).  

Da häufig auf diese Artikel verwiesen wird, folgen diese Beiträge hier zur Dokumentation. 

Es handelt sich um die Artikel 

„Hundsmäßig eingestellt“, DER SPIEGEL 33/1997, Seite 138 ff.  
„Zuckerbombe im Mutterleib“, DER SPIEGEL 41/1997 Seite 220 ff.  
„Wir brauchen den Aufstand“, DER SPIEGEL 52/1997, Seite 162 ff. 
 
Und auch 1998 erschien ein interessantes Interview mit Stoffwechselforscher Michael Berger zur UKPDS-Studie:

"Der Blutdruck wurde unterschätzt", DER SPIEGEL 48/1998 Seite 288 ff.  

Die vollständigen Artikel stehen auf dem Server des SPIEGEL, folgen Sie einfach dem Link. Zurück kommen Sie mit dem "Zurück"-Button Ihres Browsers.
  

 


"Hundsmäßig eingestellt"

 

Wissenschaft 

MEDIZIN 
 
"Hundsmäßig eingestellt" 
 
Nahezu sechs Millionen Deutsche leiden unter Diabetes. Weil sie von niedergelassenen Ärzten mangelhaft betreut werden, drohen ihnen Folgeschäden wie Erblindung, Nierenversagen und Herzinfarkt. Rechtzeitiges Umsteigen auf Insulin könnte die Gefahren bannen. 
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© DER SPIEGEL 33/1997

 


"Zuckerbombe im Mutterleib"

 

Wissenschaft 

MEDIZIN 
 
Zuckerbombe im Mutterleib 
 
Jede 20. Frau entwickelt in der Schwangerschaft einen Diabetes - doch meist bleibt das Leiden unentdeckt. Der Schwangerendiabetes ist die häufigste Todesursache bei Neugeborenen. Ein simpler Blutzuckertest bei der werdenden Mutter könnte Abhilfe schaffen. 
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© DER SPIEGEL 41/1997 

 


"Wir brauchen den Aufstand"

 

SPIEGEL-GESPRÄCH 

 
"Wir brauchen den Aufstand" 
 
Professor Michael Berger über Pharma-Interessen und Ärzte-Egoismus als Ursachen der mangelhaften Versorgung von Diabeteskranken in Deutschland 
 
Berger, 53, ist Leiter der Klinik für Stoffwechselkrankheiten und Ernährung an der Heinrich-Heine- Universität Düsseldorf. 
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© DER SPIEGEL 52/1997 

 


"Der Blutdruck wurde unterschätzt"

 

SPIEGEL-GESPRÄCH 

 
"Der Blutdruck wurde unterschätzt" 
 
Stoffwechselforscher Michael Berger über die bisher größte britische Studie zum Nutzen und Schaden von Diabetes-Medikamenten

4000 Diabetes-Kranke nahmen teil an der bisher größten Feldstudie zur Wirkung unterschiedlicher Medikamente und Behandlungsmethoden bei Typ-II-Diabetes. Die "United Kingdom Prospective Diabetes Study" lief über einen Zeitraum von 20 Jahren. Berger, 54, leitet die Klinik für Stoffwechselkrankheiten und Ernährung an der Uni Düsseldorf.

Weiterlesen   Mehr über die UKPDS-Studie

© DER SPIEGEL 48/1998

 




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© copyright Wolfgang Sander  Wolfgang.Sander@T-online.de   letzte Änderung: 02.06.99